Reitstall im Sacré Coeur: Ein aufregender Besuch für die Kinder der Fuchsgruppe!

Die Kinder der Fuchsgruppe waren voller Aufregung, als sie hörten, dass sie die Pferde direkt hinter dem Campus von Sacré Coeur besuchen würden. Immerhin gehen sie fast Täglich an den Pferden vorbei. Sie hatten viele Fragen: Wie heißen die Pferde? Können wir sie reiten? Werden wir sie füttern?

Elias, der Sohn des Besitzers des Reitstalls, machte sein Praktikum in die Fuchsgruppe und hatte die Kinder eingeladen. Vor unserem Besuch erklärte er die wichtigen Regeln, die man beachten muss, wenn man mit Pferden in Kontakt kommt: wir bewegen uns langsam; wir verwenden beim Sprechen eine leise, sanfte Stimme; wir stehen nicht hinter den Pferden; wenn wir hinter einem Pferd gehen, schauen wir dass ein sicherer Abstand vorhanden ist.

Als die Regeln klar waren, machten wir uns auf den Weg zum Reitstall. Als wir dort waren, begrüßte uns die Besitzerin Constanze Wenzel. Sie zeigte uns die vielen verschiedenen Arten von Bürsten und wie man sie benutzt. Einige der Bürsten dienten zum Entfernen des Winterfells, andere zum Pflegen der Mähne, und es gab auch eine, die zum Entfernen von Schmutz geeignet war.

Das erste Pferd, das wir trafen, war Janet, ein sehr altes und ruhiges Pferd, das sich von den Kindern bürsten ließ.

Dann trafen wir Beauty, die uns ihre Haare flechten ließ und es genoss, von den Kindern gestreichelt zu werden.

Im Stall sahen wir viele andere Pferde und bemerkten auch viele Schwalben, die ein- und ausflogen und ihre Babys in ihren Nestern fütterten. Frau Wenzel erzählte uns, dass sie von ihrem Winteraufenthalt in Afrika zurück waren und dass sie sehr willkommen waren, weil sie die Fliegen fraßen, die sonst die Pferde stören würden.

Einige Kinder waren zuerst schüchtern, und trauten sich nicht, die Pferde zu nähern. Aber am Ende unseres Besuchs hatte jedes Kind den Mut gefasst, mit diesen schönen, intelligenten Kreaturen in Kontakt zu kommen, die uns geduldig erlaubten, sie zu berühren.

Nach unserem Besuch teilten die Kinder ihre Lieblingsteile. Charlotte: „Jetzt weiß ich, wie sie heißen.“ Hanna: „Ich hatte zuerst Angst, aber dann hab ich mich doch getraut!“ Wir machten sofort eine Dankeskarte für Frau Wenzel, um zu zeigen, wie sehr wir es schätzten, ihre Pferde besuchen zu dürfen.