Magnetischer Forschertag in der Wiffzack-Gruppe
Die Vorschulkinder der Wiffzack-Gruppe hatten am „Physikalischen Tag“ die Möglichkeit, mit verschiedensten Magneten zu forschen. Es wurden vielfältige Stationen aufgebaut, und das Kinderhaus verwandelte sich in ein kleines „Magnetlabor“.
Die Kinder lauschten gespannt, als sie erfuhren, dass jeder Magnet aus zwei Polen besteht, einem Nordpol und einem Südpol. Gleichartige Pole stoßen sich ab, verschiedenartige ziehen einander an. Wir lernten, dass es unterschiedliche optische Formen gibt: Manche Magnete sehen aus wie Plättchen, andere wie Stäbe oder Hufeisen. Auch die Stärke der Magnete variiert.
Besonders beeindruckend war das Experimentieren mit den Riesenmagneten -mit nur einem Handgriff konnten hunderte Nägel aufgehoben werden. Gleichzeitig spielten immer zwei Teams ein lustiges Kugelmagnet-Gesellschaftsspiel. Ziel dabei war es die „Küssenden Kugeln“nicht zusammen zu bringen. Auch Magnet-Geschicklichkeitsspiele, ein Magnet-Schätzglas und eine Magnet-Konstruktionsstation durften nicht fehlen.
Als weiteres Highlight gestaltete jedes Vorschulkind seinen eigenen Oster-Magneten. Magnetismus ist manchmal wie große Zauberei, wir staunten und konnten es kaum fassen!
Als Andenken an diesen großartigen Experimentiertag bekam jedes Vorschulkind einen eigenen bunten Gummibären-Magneten geschenkt. Die Kinderaugen strahlten, denn die Magnete bereiteten den Wiffzacks große Freude.











