Eiskalte Experimente für die Fuchsgruppe

Die Fuchsgruppe hat die kalten Temperaturen nach den Weihnachtsferien zum Anlass genommen, um ein bisschen mit Wasser und Eis zu experimentieren.

Wir steckten in einen Luftballon ein paar Gegenständen, die wir in der Gruppe fanden: ein Legostein, eine kleine Wäschekluppe, einen Muggelstein und einen kleinen Holzpilz. Dann füllten wir den Ballon mit Wasser, verknoteten ihn und legten ihn vor das Fenster und dann hieß es geduldig sein – eine wichtige Eigenschaft, wenn es ans Experimentieren geht!

Endlich am nächsten Tag war das Wasser gefroren und wir konnten den Ballon aufschneiden und langsam durch Reiben und vorsichtiges klopfen dem Eis beim Schmelzen zuschauen und die Gegenstände nach und nach wieder aus dem Eis herausapern lassen!

Außerdem „angelten wir Eiswürfel“! Wir legten Eiswürfel auf ein Tablett, legten eine Wollschnur darauf und träufelten dann behutsam Salz auf das Eis. Salz bringt Eis zum Schmelzen – deshalb wird Salz auch zum Streuen bei Glatteis eingesetzt. Durch das Salz auf dem Eiswürfel schmilzt etwas Eis. Wenn man den Faden leicht darauf drückt, wird die Wolle nass – das kommt vom Tauwasser. Nach einigen Sekunden friert das Wasser wieder fest. Deshalb klebt der Faden am Eiswürfel. Er ist festgefroren und man kann den Eiswürfel angeln!

Auch das Thema Schneemann inspirierte uns zu einem Angebot! Wir nutzen die drei Schneekugeln aus welchen ein Schneemann gebaut wird für eine graphomotorische Übung. Hierfür nimmt das Kind in jede Hand einen Stift und zeichnet gleichzeitig mit beiden Händen auf einem auf dem Tisch festgeklebten Blatt je einen Schneemann.

Fotos und Bericht: Katharina Hanak-Hammerl