Die Martinszeit in der Wiffzackgruppe

Die Tage werden kürzer. Es wird kälter, windig und früher finster. All diese Veränderungen der Umwelt gehören in die Zeit der Laternenfeste und des Herbstes.
In dieser, etwas dunklen Zeit, wollen wir mit den Laternen Licht in die Dunkelheit bringen. Die Lichter symbolisieren auch das Gute was Sankt Martin gemacht hat. Die Kinder der Wiffzack-Gruppe bastelten heuer Gänselaternen, gestalteten Windlichter und eine tolle Kerze die das Wiffzackhaus schmückte.
Wir erzählten die Legende vom Heiligen Martin und überlegten uns wie man auch auf anderen Ebenen teilen kann.
  
Die Geschichte von Frederik der Maus begleitete uns durch die Laternenzeit. Er teilte seine Gedanken mit den anderen Mäusen und konnte ihnen zu einer besseren Laune verhelfen.
 
Die Wiffzacks kamen zu der Idee, dass man auch Wissen, Begabungen und Gedanken teilen kann.
Beim einstudieren des Theaterstückes waren die Wiffzacks sehr motiviert und mit großer Freude am Schauspielern. Voller Engagement und mit viel Elan führten wir unser Theaterstück beim Laternenfest auf. Auch ein Kinderrap wurde heuer vorgetanzt. Dazu bekam jedes Kind eine leuchtende Kugel. Natürlich durften auch die Klassiker wie „Ich geh mit meiner Laterne“ und  „Sankt Martin“ nicht fehlen.
Passend zu der Martinszeit machten wir einen Ausflug zum traditionellen „Kipferl backen“.
Die Kinder durften ein Riesenkipferl backen – dieses wurde in der Gruppe geteilt. Und natürlich konnte jedes Kind auch sein eigenes Martinskipferl herstellen, welches traditionell zu Hause geteilt werden konnte.

Wir hatten so viel Freude in der Martinszeit und feierten ein tolles Fest.
Text und Bilder: Annelies Berger